• Home
  • Coaching & Supervision
    • Coaching & Supervision
    • Coaching
    • Supervision
    • Körperarbeit
    • Seminare und Termine
  • Transaktionsanalyse
    • Transaktionsanalyse
    • TA-Ausbildung
    • Weiterbildung Sexualberatung
    • Weiterbildung Paar- & Sexualberatung
    • Seminare und Termine
  • Paar- & Sexualberatung
    • Sexualberatung
    • Paarberatung
    • Beispiele aus der Sexualberatung
    • Beispiele aus der Paarberatung
    • Paarcoaching
    • Skype / Tel.
    • Sexualberatung
    • Einzeln
    • Paare
    • Seminare und Termine
  • Patricia Matt
    • Über Patricia Matt
    • Ausbildung
    • Berufliche Erfahrungen
    • Medienarbeit
    • Vorträge
  • Kontakt
    • Kontakt
    • Routenplaner
    • Bankverbindung
    • AGB
  • Home
  • Coaching & Supervision
    • Coaching & Supervision
    • Coaching
      • Einzelcoaching
      • Teamcoaching
      • Führung
      • Paare
    • Supervision
    • Körperarbeit
      • Feldenkrais
    • Seminare und Termine
  • Transaktionsanalyse
    • Transaktionsanalyse
    • TA-Ausbildung
      • TA-Berater / Praxiskompetenz
      • Fortgeschrittenentraining
      • 101 Einführungskurse
      • Supervision
      • Selbsterfahrung
    • Weiterbildung Sexualberatung
    • Weiterbildung Paar- & Sexualberatung
    • Seminare und Termine
  • Paar- & Sexualberatung
    • Sexualberatung
    • Paarberatung
    • Beispiele aus der Sexualberatung
      • Bin ich sexsüchtig?
      • „Guter Sex-trotz Liebe“
      • Ich verliere meine Erektion – Kann man da etwas machen?
      • Meine Scheide verschliesst sich – was jetzt?
      • Ich komme zu schnell- Kann man da etwas machen?
      • Wie erlebe ich mehr Lust in meiner Sexualität?
      • Die Liebe zu Objekten und Szenerios
      • Ich habe Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
      • Bin ich schwul-oder was bin ich?
      • Im Sog der Porno’s
      • „Warum hast Du mir das angetan?“
      • Sexuelle Entwicklungsschritte in der Kindheit - Herausforderungen für Eltern und ErzieherInnen
      • Frauen, die zu sehr lieben
      • Veränderungen nach der Geburt – Was jetzt?
      • Prophylaxe und Nachsorge bei Veränderungen nach Prostatakarzinom
      • Sexueller Missbrauch
      • „Es verschliesst mich“ ich habe Angst
      • SM und Kuschelsex - Geht das?
      • Macht und Ohnmacht in Beziehungen
      • Bin ich ein Exhibitionist?
      • Bin ich ein Mann oder eine Frau?
      • Menopause – na und?
      • Macht und Ohnmacht in Beziehungen
      • Dominanz und Unterwerfung
      • Sexualität im Alter
      • „Wieso kann ich’s nicht bringen?“
      • Körperbild und sexuelle Lust
      • Prävention und Verarbeitungsprozess im Umgang mit einer sexuellen Missbrauchsbiografie
      • Sex, Herz und Bindung – eine Standortbestimmung
      • Die Angst zu versagen
      • Bin ich ein Mann oder eine Frau?
      • Sexualität im Alter
      • Im Griff der Leidenschaft
      • Ein Weg sich zu öffnen
      • Eifersucht im sexuellen Kontext
      • Warum hat sie keinen Spass?
      • Steuerung von emotionaler und sexueller Erregung
      • Bin ich ein Exhibitionist?
      • Auf dem Weg in die Autonomie
      • Das Stehvermögen kräftigen
      • Im Gefängnis der Anpassung
      • Wie finde ich wieder meine Lust?
      • Ausstieg aus der Dranghaftigkeit
      • Pornografie und Sexualität in der Partnerschaft
      • Leistung und Lust
      • Eitle Liebe
      • Pornografie und sexuelle Lust
      • Frau Sein
      • Des einen Freude ist des andern Leid
      • Fürsorge- eine Falltür?
      • Umgang mit Druck
      • Körperbild und Lust
      • Selbstwahrnehmung stärken
      • Besser scheitern
      • Einen neuen Weg in der Partnerschaft gehen
      • Den eigenen besonderen Weg gehen
      • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr – was jetzt?
      • Sexuelles Begehren leben
      • Selbstschutz und Selbstfürsorge
      • Bei sich selber bleiben
      • Die Hoffnung stirbt zuletzt
      • Vorboten einer Trennung
      • Menschen mit besonderen Bedürfnissen
      • Geniessen - auch nach der Menopause – geht das?
      • Frühlingserwachen
      • Belastende Vorerfahrungen
      • Frau sein
      • Aufbruch
      • Sich wieder für eine neue Beziehung öffnen
      • Das eigene Frau Sein lustvoll entdecken
      • Pubertät – eine Herausforderung für Teenies und Eltern
      • Aufhören die Kröte zu schlucken
      • Wer bin ich als junger Mann?
      • Umgang mit Transparenz
      • Mit sexueller Erregung spielen
      • Loslassen und Neubeginn
      • Umgang mit Unterschieden
      • Sex, Herz und Bindung – was will ich leben?
      • Durch den Schmerz gehen
      • Sexualität und Lust
      • Den eigenen Erregungsmodus verstehen
      • Unlust verstehen und selbstbestimmt etwas daraus machen
      • Was kann ich tun, dass er steht?
      • Sexuelle Lust und sexuelle Fantasie
      • Grenzen achten
      • Sexuelle Erregung steuern
      • Mit Lust älter werden
      • Den Negativkreislauf betreten
      • Frühlingserwachen
      • Mit sexueller Erregung spielen lernen
      • An der Grenze entlang schlittern
      • Sexuelle Erregung steuern
      • Mit Sextoys unterwegs sein
      • Der Weg in die Intimität ist für jeden anders
      • Das Wesen der Intimität
      • „Ich bin heterolesbisch“
      • Intimität schaffen durch Beziehungsklärung
      • Der Sinn gelingender Trennungsprozesse
      • Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende
      • Intimität neu erleben
      • Den Dornröschenschlaf beenden
      • Verarbeitung der alten Beziehung – Neubeginn
      • Aufbruch
      • Riskieren zu sich selber zu stehen
      • Mehr Lust als Frust
      • Weggabelung
      • Ein inneres Team bilden
      • Sehnsucht
      • Was stimmt mit mir nicht?
      • Junge Menschen und riskante Sexpraktiken
      • Gefühle modulieren
      • Erwachsen sein
      • Frau sein
      • Sicherheit, Präsenz und Selbstfürsorge
      • Ein Sonnenstrahl auf meiner Haut
      • Den Knoten lösen
      • Ich stelle mir ein Bein
      • Gegenüber auf Augenhöhe sein
      • Die Position der Verletzten verlassen
      • Was sagt er dazu?
      • Sexuelle Selbstsicherheit entwickeln
      • Der Druck ist raus
      • Loslassen- Schritte aus der Abhängigkeit
      • Funkstille
      • Auf der Suche nach der eigenen Wahrhaftigkeit
      • Neubeginn
      • Single sein
      • Den Suchprozess wohlwollend gestalten
      • Traumatische Erlebnisse verarbeiten und loslassen
      • Von der Passivität hin zur Aktivität
      • Abschiedsprozess gestalten
      • Relative Unabhängigkeit
      • Weibliche Sexualität neu entdecken
      • Beziehungsprozesse gestalten
      • Den Weg in eine Beziehung bereiten
      • Mit Freude Frau sein
      • Wieder zum Leben erwachen
      • Neue Melodien entdecken
      • Spannung regulieren und geniessen
      • Neue Wege erforschen
      • Darf ich das?
      • Erwartungsdruck
      • Weiblichkeit neu erfahren
      • „Den Fünfer und das Weggli“
      • Sexuelle Erregung steuern
      • Sexuelle Erregung steuern
      • Beziehungslosigkeit in der Paarbeziehung
      • Der Umgang mit Unterschiedlichkeit
      • Emotionale Nähe aufbauen
      • Emotional fremdgehen
      • Die Beziehung zum eigenen Geschlecht stärken
      • Den vaginalen Innenraum entdecken
      • Eifersucht verstehen
      • Das eigene Risikomanagement steuern
      • Das zarte Pflänzchen der Liebe pflegen
      • Scheitern als Chance
      • Sexuelle Intimität geniessen
      • Sich ganz fühlen
      • Aggression regulieren
      • Verzeihen
      • Ängstlich ambivalent gebunden sein
      • Die Liebe im Alltag reanimieren
      • Intimität und Bindung
      • Auf der Spur in die Autonomie
      • Leistung-Erektion-Orgasmus
      • Autonomie und Bindung
      • Aus dem Kopf kommen
      • Eroberung erotisieren
      • Ausstieg aus Beziehungsmustern
      • Sexuelle Fürsorge
      • Der Umgang mit den eigenen Grenzen
      • Sexuelles Lernen
      • Schweigen ist Silber –Reden wäre Gold
      • Bedürfnismanagement
      • Der Blick zurück stärkt den Blick nach vorn
      • Einen Orgasmus miteinander erleben
      • Auf dem Weg in eine neue Beziehung
      • Geben und nehmen
      • Bewegung als Spiel mit sich selbst
      • Wie ein toter Fisch
      • Als Frau Sexualität erforschen
      • Frau Sein nach der Menopause
      • Sich versöhnen mit dem was nicht zu ändern ist
      • Wieder einen Orgasmus erleben
      • Warum bleibe ich in dieser Beziehung?
      • Grenzen setzen
      • Die gemeinsame Sexualität neu miteinander entdecken
      • Traumatische Bindungserlebnisse verstehen
      • Lebendig sein
      • Plötzlicher Abschied
      • Sexualität nach traumatischen Ereignissen entwickeln
      • Das eigene Stehvermögen kräftigen
      • Triggersituationen verstehen
      • Abhängigkeit lösen
      • Sicherheit entwickeln
      • Eroberung erotisieren
      • Sexuelle Lernschritte angehen
      • Abhängigkeit oder Autonomie?
      • Eine sichere Basis entwickeln
      • Eine endgültige Trennung
      • Kreativ für Sicherheit sorgen
      • Zu sich selbst finden
      • Sich selbst verzeihen
      • Das zarte Pflänzchen der Liebe
      • Bedürfnis Management
      • Zu sich selber stehen
      • Beziehungsvertrag
      • Für innere Sicherheit sorgen
      • Weggabelung
      • Vibration – Möglichkeiten und Grenzen
      • Wie eine Blume, die sich öffnet
      • Das eigene Selbst entdecken
      • Ein positives sexuelles Selbstbild entwickeln
      • Gefühlen Sorge tragen
      • Störungen beseitigen
      • Aufhören das Eigene zu übergehen
      • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
      • Sinnlichkeit entdecken
      • Meine Scheide tut weh
      • Den Kreislauf der Angst verstehen
      • Wünsche äussern
      • Verschiedene Arten sich zu erregen
      • Aussenbeziehung als Vermeidung oder als Chance?
      • Das Mögliche möglich machen
      • Den Trennungsprozess gestalten
      • Sex und Herz verbinden
      • Neue Wege suchen
      • Lösungsversuche und ihre Limite
      • Achtsamer Umgang mit sich selbst
    • Beispiele aus der Paarberatung
      • „Guter Sex-trotz Liebe“
      • Die Liebe zu Objekten und Szenerios
      • „Warum hast Du mir das angetan?“
      • Auswirkungen früherer sexueller Traumatisierung auf das Paar
      • SM und Kuschelsex - Geht das?
      • Macht und Ohnmacht in Beziehungen
      • Dominanz und Unterwerfung
      • „Wieso kann ich’s nicht bringen?“
      • Sex, Herz und Bindung – eine Standortbestimmung
      • Er will immer – sie will nie
      • Trennung als Chance
      • Regulation von Nähe und Distanz
      • Miteinander geniessen
      • Gelingender Trennungsprozesss
      • Heimliche Liebe
      • Eitle Liebe
      • Eine Entscheidung
      • Sexualität in Zeiten von Corona
      • Heimliche Liebe
      • Eine Entscheidung
      • Ein Paar gemeinsam unterwegs
      • Angriffsfrei kommunizieren
      • Frischen Wind in die Sexualität bringen
      • Stolpersteine in der Beziehung kreativ meistern
      • Geben und Nehmen
      • Einen Ausgleich anstreben
      • Die Zeit heilt nicht alle Wunden
      • Intimität in der Paarbeziehung pflegen
      • Kein Feuer brennt so heiss wie die heimliche Liebe - Das Verarbeiten der Aussenbeziehung
      • Umgang mit Grenzen im Paar
      • Neue Wege finden
      • Mit Unterschieden im Paar umgehen
      • Sex, Liebe und Bindung in einer Beziehung – geht das?
      • Den anderen zum Gegner machen
      • Die Intimität nach aussen tragen
      • Den eigenen Weg gehen
      • Grenzen setzen lernen
      • Sich unnahbar machen
      • Kein Feuer brennt so heiss wie das der heimlichem Liebe Betrüger oder Doppelt Gebundener Sein
      • Kein Feuer brennt so heiss wie die heimliche Liebe Die betrogene Ehefrau Sein
      • Kein Feuer brennt so heiss wie die heimliche Liebe Geliebte sein
      • Den eigenen Erregungsmodus verstehen
      • Beziehungen werden von alleine schlechter
      • Kein Feuer brennt so heiss wie das der heimlichem Liebe Betroffenes Familienmitglied sein
      • Krankheit und Sexualität
      • Risikomanagement
      • Aus dem Negativkreislauf aussteigen
      • Intimität in der Paarbeziehung pflegen
      • Kein Feuer brennt so heiss wie die heimliche Liebe Das Verarbeiten der Aussenbeziehung
      • Umgang mit Grenzen im Paar
      • Den eigenen Weg gehen
      • Neue Wege finden
      • Loslassen und Verzeihen
      • Den Knoten lösen
      • Neubeginn
      • Den Negativkreislauf unterbrechen
      • Intimitätsgrenzen im Paar wieder herstellen
      • Sexuelle Anspannung regulieren
      • Mit Milde den gegenseitigen Wunden begegnen
      • Verhaltensmuster verstehen – Brücken bauen
      • Aus Vorwürfen werden Wünsche
      • Intimität neu entdecken
      • Stolpersteine in der Sexualität gemeinsam angehen
      • Sich als Paar in der Intimität einschwingen
      • Warum hast Du mir das angetan?
      • Stressmanagement
      • Loslassen – Neubeginn
      • Über Berührungen den Weg zueinander finden
      • Auf dem Weg zur Lösung
      • Liebe, Sex und Bindung miteinander leben
      • Sex als Entwicklungschance nutzen
      • Erwachen und Neubeginn
      • Offene Rechnungen loslassen
      • Kommunikation durch unterschiedliche, kulturelle Prägungen
      • Mit Unterschieden in der Partnerschaft umgehen
      • Mit Unterschieden im Paar umgehen
      • Ein guter Grund miteinander zu schlafen
      • Sich in die Schuhe des anderen hinein versetzen
      • Mit Berührungen spielen
      • Umgang mit Unterschieden
      • Sex und Liebe verbinden
      • Die Balance zwischen Nähe und Distanz finden
      • Intimität erleben
      • Eine Schutzmauer errichten
      • Den Weg in die Intimität bereiten
      • Sexueller Spielraum
      • Miteinander verhandeln - ohne faule Kompromisse
      • Sich aufeinander einschwingen
      • Nähe und Distanz ausloten
      • Raum schaffen für die Pflege als Paar
      • Sex und Erwartungsmanagement
      • Eine Brücke bauen
      • Wenn das Ausmass der Verletzung nicht anerkannt wird
      • Schwangerschaft und Sexualität
      • Intimität neu erschaffen
      • Verzeihenskompetenz erwerben
      • Berührungsqualitäten erspüren
      • Die moralisch Bessere sein
      • Ein Spaziergang im Garten der Sinne
      • Den Teufelskreis verlassen
      • Intimität durch offene Gespräche entstehen lassen
      • Die Entwicklungschance nutzen
      • Kleine Momente von Kontakt
      • Stressregulation
      • Verzeihen und loslassen
      • Die eigene Sexualität verstehen
      • Sexuelle Intimität entfalten
      • Beziehungsvertrag
      • Der Weg in die Intimität ist für jeden anders
      • Eine Win-Win Situation schaffen
      • Dreiecksbeziehung als Entwicklungschance?
      • Den Wetterbericht besser verstehen
      • Resonanz
      • Lebendigkeit im Alltag reanimieren
      • Ausstiegsmöglichleiten finden
      • Sich wieder annähern
      • Fels in der Brandung sein
      • Etwas öffnet sich
      • Raum geben
      • Ein positives Beziehungskonto schaffen
      • Welche Konflikte lohnen sich?
      • Dem positiven Raum geben
      • Sich aufeinander einschwingen
      • Für Sicherheit sorgen
      • Den Alltag liebevoll gestalten
      • Was die Liebe lebendig hält
      • Tanzen mit oder ohne Musik?
      • Lernen einander zu verzeihen
      • Lebendigkeit in der langjährigen Paarbeziehung
      • Verletzungen verstehen
      • Im Alltag ein/e gute/r Liebhaber/in sein
      • Eine Balance finden
      • Ein neues sexuelles Forschungsprojekt
      • Geben und Nehmen
      • Aussenbeziehung beendet - wie weiter?
      • Intimität wieder beleben
      • Erotisieren der Eroberung
      • Stimmige Commitments entwickeln
      • Schwanger werden wollen
      • Miteinander sexuelle Kompetenz entwickeln
      • Eskalationen regulieren
      • Bewusster Umgang mit Verletzlichkeit
      • Sich als Paar in der Sexualität begegnen
      • Aus Eskalationsspiralen aussteigen
      • Wertschätzung
      • Bindung eingehen
      • Vertrauen wieder aufbauen
      • Frühe Prägungen besser verstehen
      • Miteinander Kompromisse finden
      • Einen neuen Umgang mit alten Themen finden
      • Etwas Drittes finden
      • Mit Unterschieden umgehen
      • Auf Augenhöhe kommunizieren
      • Sich mit dem Herzen begegnen
      • Das Spiel mit Sinnlichkeit und Erotik
      • Das sexuelle Begehren entwickeln
    • Paarcoaching
    • Skype / Tel.
    • Sexualberatung
    • Einzeln
      • Frauen
      • Männer
    • Paare
    • Seminare und Termine
  • Patricia Matt
    • Über Patricia Matt
    • Ausbildung
    • Berufliche Erfahrungen
    • Medienarbeit
    • Vorträge
  • Kontakt
    • Kontakt
    • Routenplaner
    • Bankverbindung
    • AGB

    Newsletter Juli 26

    Emotionale Abhängigkeit in Liebesbeziehungen -
    weder pathologisch noch kindisch

    Das Wort Emotionen leitet sich aus dem Wort «emovere», in Bewegung sein, ab.

    Intime Beziehungen lösen emotionale Reaktionen in uns aus. Jeder von uns weckt wiederum emotionale Reaktionen im anderen.
    Dabei können primäre Emotionen (Kernemotionen) oder sekundäre Emotionen (reaktive Emotionen) berührt werden.

    Im folgenden Newsletter geht es darum, die Heftigkeit von Eskalationssituationen zwischen Partnern besser zu verstehen. Ich
    beschreibe dazu den emotionalen Motor, der die Negativkreislaufe antreibt, seinen Ursprung, seine Funktion, seine Tiefe und auch seine Heftigkeit.

    Unterscheidung primäre und sekundäre Emotionen

    Mit primären Emotionen sind Gefühle, die aus der jeweiligen Lebensgeschichte heraus an erster Stelle stehen, sozusagen in einer zeitlichen oder auch ursprünglichen Rangordnung der Gefühle. Sie werden als sogenannte echte Gefühle verstanden, denen zugrunde schmerzliche, bindungsbezogene Erfahrungen liegen können, wie z.B. Einsamkeit, die Angst den anderen zu verlieren oder die unerfüllte Sehnsucht nach emotionaler, liebevoller Nähe. Sie verlieren an Kraft, wenn das eigentliche, hinter dem Gefühl liegende Bedürfnis erfüllt ist.

    Sekundäre Emotionen beschreiben Gefühle, die als Reaktion auf ein ursprüngliches Gefühl (primäre Emotion) entstehen. Sie dienen als reaktive Schutzschilde, die vor den oft schmerzhaften, primären Gefühlen bewahren sollen. Sie entstehen nicht direkt aus der aktuellen Situation heraus, sondern sind Reaktionen auf die eigenen, bereits vorhandenen Gedanken oder auf erlebte primäre Gefühle.

    Diese sekundären Emotionen dienen als Abwehrmechanismus. Wenn das primäre Gefühl (z.B. eine tiefe Verletzlichkeit, Scham oder Angst) als zu bedrohlich oder unerträglich empfunden wird, tritt die sekundäre Emotion an dessen Stelle, um den empfundenen Schmerz und die daraus resultierende Verletzung zu betäuben oder abzuwehren.
    So kann das primäre Gefühl, nämlich der Schmerz darüber, dass die Sehnsucht nach liebevoller, emotionaler Nähe im Kontakt mit dem Partner wieder nicht erlebt wird, im verstrickten Beziehungsprozess von Ärger oder Wut überdeckt werden.

    Die Intensität der Wut oder des Ärgers, die sich dann als Bindungsverletzung gegen den Partner richtet, zeigt auch die Intensität der Liebe und Verbundenheit zum Partner, wie auch die Wichtigkeit (Bedeutung) der Partner füreinander.

    In der sekundären, wütenden Abwehr-Emotion gegen die Intensität des darunterliegenden Schmerzes, findet dieser Schmerz keinen Ausdruck in der Beziehung. So kann er in der Beziehung weder gesehen, noch verstanden und anerkannt werden.
    Diese Liebe, die in der eigenen Geschichte mit wichtigen Bindungspersonen nicht erlebt wurde, kann so auch aktuell wieder nicht im verstrickten Beziehungsprozess mit dem Partner erlebt werden. Der Negativkreislauf dreht sich.

    Sekundäre Gefühle dienen dazu, sich zu verteidigen oder zu regulieren. Sie sind lange anhaltend und intensiv und haben wenig mit der auslösenden Situation zu tun. Sie erfüllen daher keine Signalfunktion in Bezug auf dahinterliegende Bedürfnisse. Im Gegensatz zu den primären Emotionen verlieren sie nicht von selbst an Kraft. Somit dreht und dreht sich der Kreis sich im Beziehungsprozess des Paares schmerzlich, verletzend und unerfüllt weiter.

    Wenn Wut die Angst den Partner zu verlieren überdeckt, können bereits in der Vergangenheit unsichere, unzuverlässige Beziehungserfahrungen gemacht worden sein.
    Die Mischung aus den Erlebnissen aus der Vergangenheit und den aktuellen Beziehungserfahrungen machen die hohe Sensibilität, wie auch die Tiefe der bestehenden aktuellen Verletzung verstehbar

    Resultierendes Verhalten im Beziehungsprozess:

    Das aus dieser Verletzung resultierende Verhalten von Rückzug und die damit einhergehende emotionale Distanz kann die eigene Hilflosigkeit oder eine bestehende Angst des vor Ablehnung überdecken.
    Ebenso überdeckt das wütende Kritisieren, indem ein Partner dem anderen vorwurfsvoll sein Fehlverhalten vorhält, den verzweifelten Versuch, das darunter liegende unerfüllte Bedürfnis nach emotionaler Nähe zu stillen.

    In der Beratung kann es möglich werden, dass die Partner, den «Deckel», also das darüberliegende Gefühl lernen abzunehmen, beziehungsweise besser zu verstehen. Eine verständnisvolle emotionale Verbindung wird geschaffen, indem die primäre Kernemotion (z.B. die Angst vor dem Verlassen werden) sich selbst und dem Partner zugänglich gemacht wird.

    Gefühle zuzulassen heisst erst einmal die Gefühlsregung und die damit verbundenen Körperreaktionen, Gedanken und Verhaltensimpulse wahrzunehmen. Es geht nicht darum, automatisch die Handlung auszuführen, die der Impuls suggeriert.
     

    Angenehme und unangenehme Emotionen

    Emotionen sind ein Kompass für unsere Bedürfnisse. Angenehme Emotionen signalisieren, dass ein Bedürfnis erfüllt wird, bzw. erfüllt werden könnte. Unangenehme Emotionen signalisieren, dass ein Bedürfnis nicht erfüllt wird oder droht nicht erfüllt zu werden. Diese Warnung zu erkennen und ernst zu nehmen ist wichtig für die eigene Sicherheit und das Wohlbefinden.

     Bedürfnisse hinter primären Gefühlen:

    Ärger entsteht, wenn eine Grenze verletzt ist und weist auf das Bedürfnis nach einer intakten Grenze hin.

    Hilflosigkeit entsteht, wenn ein Kontrollverlust erlebt wird und weist auf das Bedürfnis hin, Einfluss nehmen zu können.
    Angst entsteht, wenn Bedrohung erlebt wird und weist auf das Bedürfnis nach Schutz hin.

    Die spezifische Angst vor Ablehnung wird oft auch als Scham bezeichnet. Damit ist das Gefühl gemeint sich als Mensch abgelehnt und nicht gewürdigt zu fühlen, und weist auf das Bedürfnis nach Verbundenheit und Zugehörigkeit hin.

    Schuldgefühle entstehen, wenn jmd. etwas getan hat, das als falsch bewertet wird. Sie weisen auf das Bedürfnis hin nach den eigenen Werten zu handeln.

    Traurigkeit weist auf einen Verlust eines sinnstiftenden Lebensinhaltes hin und signalisiert das Bedürfnis nach Halt und Sinnhaftigkeit.

    Einsamkeit entsteht, wenn wir uns unverbunden fühlen. Sie weist auf das Bedürfnis nach Bindung hin.

    Diese verletzlichen Gefühle weisen auf unsere Bindungsbedürfnisse hin und ermöglichen, dass Partner sich aus diesen Bedürfnissen heraus begegnen.

    Mögliche Fragestellungen dabei können sein:

    Wovor habe ich die grösste Angst, wenn ich mich Dir anvertraue?

    Und damit verbunden kann die Frage sein:

    Was brauche ich von Dir?
    Wie kannst du mir helfen, dass ich mich wieder sicher fühle?

    Glückliche Paarbeziehungen sehen sehr unterschiedlich aus. Jedes Paar findet seinen eigenen Weg. Manche Paare erleben sich als sehr wertschätzend miteinander, Respekt, Bewunderung und Vertrauen stehen im Vordergrund. Sie unterstützen und ermutigen sich gegenseitig.

    Andere Paare erleben sich als leidenschaftlich. Emotionale Intensität und sexuelle Energie, im positiven, wie auch im negativen Sinne, ist für die Beziehungsdynamik kennzeichnend.

    Andere Paare vermeiden Konflikte, tragen nur selten Auseinandersetzungen aus, bestimmte konfliktträchtige Themen werden nicht angesprochen.

    Paarbeziehungen, die als glücklich erlebt werden, weisen oft drei wesentliche Elemente auf: Intimität, Leidenschaft und Verbindlichkeit. Intimität bedeutet, dass die Partner sich füreinander öffnen und über ihre innere Welt sprechen.
    Leidenschaft bezeichnet Zuneigung, sexuelle und emotionale Lebendigkeit und Erfüllung.

    Verbindlichkeit hilft Paaren dabei, sich auch in schwierigen Phasen ihrer Beziehung treu zu bleiben.

    Dieses Engagement dient als Motivationskraft Probleme zu lösen und Beziehungsrisse zu heilen. So fliessen in der Liebe zwischen Erwachsenen Bindung, Fürsorglichkeit und Sexualität zusammen.
    Gerne unterstütze ich Paare dabei, ihre Emotionen und die dahinterliegenden Bedürfnisse besser zu verstehen und aus einer wohlwollenden gegenseitigen Bezogenheit heraus Unterschiede und Schwächen zu akzeptieren und die Liebe miteinander zu schützen und zu pflegen.

    Patricia Matt, Transaktionsanalyse, Paar- & Sexualberatung, Coaching und Supervision, Britschenstrasse 41, FL - 9493 Mauren

    E-mail: patricia.matt(at)gmx.li 

    Telefon: +41 79 478 61 46     

    Impressum | Datenschutz